Frage&Antwort: Was tun bei Dehnungsstreifen?

Frage: Bitte helft mir, ich bekomme in letzter Zeit Dehnungsstreifen ohne Ende, die einfach unschön aussehen. Kann ich irgendetwas dagegen tun und woher kommen die überhaupt? T. Maier, Leonberg

Antwort: Tja, wer kennt sie nicht, die ungeliebten Dehnungsstreifen. Leider kommen sie sehr häufig im Kraftsport vor und das fast immer bei Menschen mit schwachem Bindegewebe. Oft bezeichnet man sie auch als "Schwangerschaftsstreifen", da sie durch dieselben Ursachen entstehen. Die Hauptursachen sind hormoneller Natur oder eine sehr schnelle Gewichtszunahme. Und woher kennen wir das? Richtig, entweder von Schwangeren oder von schnell wachsenden Kraftsportlern. Daher also die Parallelen. Ein hoher Cortisonspiegel im Blut lässt die Haut unelastisch werden, was zu kleinen "Rissen" im Gewebe bei starker Dehnung der Haut führt. Anfangs sind die Narben rot bis rosa und daher auf der Haut klar zu sehen. Später verblassen sie oft und werden dadurch weniger sichtbar und störend. Ganz rückgängig gemacht werden können die Streifen nicht, aber in einem gewissen Rahmen kann präventiv die Entstehung aufgehalten bzw. die Farbe an die Hautfarbe angepaßt werden. Das geht entweder per (teurer) Lasertherapie oder viel einfacher und günstiger durch die Einnahme von Zink und Kieselerde (Hauptinhaltsstoff Silicium). Die Anwendung dieser Kombination ist allerdings streng wissenschaftlich nicht belegt, sondern basiert ausschließlich auf Erfahrungen aus der Trainingspraxis. Unsere Empfehlung: 50 mg Zink und ca. 6 g Kieselerde (Reformhaus) täglich über 2-3 Monate mit einer kurzen Pause anschließend.

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